Wie du die Hitzewelle im Studio Bloc meisterst!
Der Sommer ist da, die Sonne ballert und die Motivation zu bouldern ist eigentlich riesig. Wenn da nicht diese eine Sache wäre: Die Temperaturen steigen, der Chalk verabschiedet sich im Sekundentakt von den Fingern und das geliebte Projekt fühlt sich plötzlich an wie eingeöltes Glas.
Wir im Studio Bloc (egal ob in Darmstadt, Mannheim oder Wiesbaden) lieben den Sommer genauso wie du. Aber wir wissen auch, dass Bouldern bei Extremtemperaturen eine Herausforderung ist. Damit du genau weißt, worauf du dich einlässt und wie du dein Training optimal anpasst, spielen wir mit offenen Karten.
Hier ist unser offizieller Hitze-Guide für dich:
Realtalk: Was passiert in der Halle, wenn es draußen heiß wird?
Da wir aus ökologischen und baulichen Gründen nicht die gesamte Halle wie einen Supermarkt schockfrosten können, arbeiten wir mit Hochleistungslüftungen und Nachtabkühlung.
Dennoch lässt sich die Physik nicht ganz austricksen. Hier ist der Hallen-Wetterbericht für dich:
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Darmstadt & Wiesbaden: Vollklimatisiert! Unsere Anlagen laufen an heißen Tagen nonstop durch und machen die Hallen zur perfekten, kühlen Indoor-Alternative.
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Mannheim: Hier sorgen großflächige Hochleistungs-Ventilatoren für permanente Luftbewegung und eine spürbare Abkühlung während deiner Session.
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Draußen über 30 °C: In der Halle wird es spürbar warm. Die Luftfeuchtigkeit steigt leicht, der Grip an Slopern lässt nach. Unser Tipp: Such dir Routen direkt unter den Klimaanlagen oder nutze die Ventilatoren-Zonen.
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Draußen über 35 °C: Die Griffe speichern die Wärme und der Chalk verpufft gefühlt beim Anschauen. Das ist die perfekte Zeit für ein alternatives, entspannteres Training (siehe unten) oder eine Session in den kühleren Morgen- und späten Abendstunden.
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Tipp für alle Standorte: Nutze die frühen Morgenstunden oder den späten Abend! Da ist die Halle durch die nächtliche Belüftung am coolsten und du hast maximalen Platz.
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Technik & Balance statt Ballern
Wenn die Finger an den Leisten rutschen, schlägt die Stunde der Techniker:innen! Nutze die heißen Tage für Platten-Boulder, Balance-Aktionen und feine Fußtechnik. Hier brauchst du oft weniger Maximalkraft und Reibung, sondern Körperspannung und Präzision.
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Die Stunde des Hangboards
Deine Fingerkraft verlässt dich an den Griffen? Dann ab in den Trainingsbereich. Eine kontrollierte Session am Hangboard lässt sich super steuern. Auch das Core- und Mobility-Training kommt im Boulder-Alltag oft zu kurz. Jetzt ist die perfekte Zeit, an deinen Schwachstellen zu arbeiten.
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Volumen runter, Pausen hoch
Schraub die Intensität ein bisschen zurück. Statt dich im Minutentakt in dein High-End-Projekt zu werfen, mach längere Pausen, trinke doppelt so viel wie sonst (Elektrolyte nicht vergessen!) und genieße den Vibe in der Halle.
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Liquid Chalk als Base-Layer
Ein kleiner Pro-Tipp aus der Trickkiste: Nutze flüssiges Chalk (Liquid Chalk) als erste Schicht auf den Händen. Es trocknet die Haut tiefergehend aus und sorgt dafür, dass das normale Pulver-Chalk danach zumindest ein bisschen länger hält.
Gemeinsam durch die Hitze
Wir tun alles, um das Klima in unseren Hallen so angenehm wie möglich zu gestalten – von smarter Lüftungssteuerung bis hin zu eiskalten Getränken an der Bar. Schnapp dir nach der Session ein kühles Erfrischungsgetränk, setz dich zu uns in den Außenbereich und lass den Boulder-Tag entspannt ausklingen.
Wir sehen uns an der Wand!
Euer Studio Bloc Team

